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Akkustische Begrüßung

Aktuelles

Corona…

hat uns in diesem Jahr bei der Durchführung von Veranstaltungen leider einen Strich durch die Rechnung gemacht. So musste auch die jährliche Mitgliederversammluing verschoben werden.

Eine ordentliche Mitgliederversammlung kann aufgeschoben werden, solange Präsenzveranstaltungen nicht möglich sind und eine virtuelle Mitgliederversammlung nicht mit zumutbarem Aufwand für den Verein und die Mitglieder durchgeführt werden kann. Über einen neuen Termin werden wir rechtzeitig informieren.

Im Hintergrund ging es jedoch recht munter weiter. Was beim VNB im Jahr 2020 trotz Corona alles getan worden ist, kann man im “Rückspiegel für das Jahr 2020” lesen. (Link folgt)

Wir wollen auch weiterhin für ein liebens- und lebenswertes Niederbieber aktiv sein. Es kommen wieder bessere Zeiten. Bleiben Sie gesund.

Ihr Vorstand des VNB

Absage Buch und Billig, Mundartstammtische und Frauentreff

Wann wir den Buch und Billig-Nachmittag, den Mundartstammtisch und den Frauentreff wieder anbieten können, ist noch ungewiss. Wir werden aber rechtzeitig darüber informieren, wenn es wieder losgeht.

Auch die Computerkurse von Herrn Schweingruber entfallen bis auf weiteres. Bei PC-Problemen oder Fragen steht er gerne zur Verfügung:

Klaus Schweingruber Tel. 02631-4009032 E-Mail klaus.schweingruber@freenet.de

Historientafel in Niederbieber

„Bereits im Jahr 2013 hatte der Vorsitzende des Vereins Niederbieberer Bürger, Bernd Siegel, die Idee zu einer Historientafel für Niederbieber. Sie geriet aber dann irgendwie in Vergessenheit. Im Jahr 2020 holte er den Ortsvorsteher Karl-Heinz Tross mit ins Boot. Der Vorstand des VNB war mit der Maßnahme einverstanden und somit nahm sich der Verein der Sache an.  Mit der Stadtverwaltung bzw. den Servicebetrieben kam man überein, dass die Tafel in der Aubachstraße, in der Nähe der Blutbuche, aufgestellt werden kann.

Für eine Spende zu dem Projekt wurden verschiedene Niederbieberer Firmen (Weller, Werhand, Konrad, Sparkasse, Volksbank, VR-Bank und SWN) mit Erfolg angesprochen. Für die Unterstützung sagt der Verein herzlichen Dank. Ein zusätzlicher Dank geht an die SWN, diese lieferten und setzten den Rahmen für die Tafel.

Die Geschäftsführerin des VNB, Anita Trostel, und der Grafiker Willi Haas gingen ans Werk. Anita Trostel  entwickelte die Texte, suchte die passenden Fotos dazu und Willi Haas sorgte für die ansprechende Gestaltung. Bernd Siegel veranlasste dann den Druck und klärte alles Weitere mit den Behörden.

Nun ist das Werk vollendet und  interessierte Leser können sich  am Aubachufer über die Geschichte und die Sehenswürdigkeiten Niederbiebers informieren. „Die Historientafel ist eine weitere Bereicherung für unseren Ort“  sind sich die Initiatoren und Macher einig.“

Personen auf dem Foto von links nach rechts: Willi Haas, Karl-Heinz Tross, Bernd Siegel, Anita Trostel.

Verschönerung der Stromkästen

„Die grauen, verschmutzten und oft von Sprayern verunstalteten Telekom- und Stromkästen im gesamten Ort sind für die Bevölkerung schon lange ein Ärgernis.

Der Verein Niederbieberer Bürger – VNB –  hat sich der Sache angenommen, er möchte, dass diese Schandflecke der Vergangenheit angehören. Es wurde die Idee entwickelt die Kästen mit Aufnahmen von einheimischen Pflanzen und Tieren zu verschönern.

Probeweise hat man nun einen grauen Kasten zu Beginn der Augustenthaler Straße mit einer Aufnahme dekoriert.

Der VNB ist gespannt, wie die Idee von der Bevölkerung aufgenommen wird und freut sich auf konstruktive Resonanz.“

Ostereiersuchen des VNB

Der Verein Niederbieberer Bürger (VNB) hatte für die Dorfkinder zu Ostern ein spannendes Ostereiersuchen veranstaltet. Überall im Ort waren bunte Holzostereier versteckt, die es zu finden galt. Als Finderlohn gab es eine Überraschungstüte im Austausch gegen das gefundene Ei.

Die Aktion war ein voller Erfolg. Die Eltern waren voll des Lobes und baten um Wiederholung im nächsten Jahr. Die Kinder waren begeistert beim Osterspaziergang bei der Sache und so wurden,  bis auf zwei, alle Ostereier gefunden und gegen den Finderlohn eingetauscht.

Die Geschwister Leonie, Timo und Jule Karbach waren die Ersten, die zusammen mit ihrer Mama Sabrina Karbach die Überraschungstüte beim Vorsitzenden des VNB, Bernd Siegel, strahlend entgegennehmen konnten.“

Baumpflanzungsaktion

Der Verein Niederbieberer Bürger hatte im Frühjahr 2019 die Idee auf der Wiedinsel in Niederbieber einen Hochzeitswald anzulegen. Das erste Bäumchen wurde bereits im Juni 2019 gepflanzt, zwei weitere folgten noch und dann war Ruhe.

Als dann im Dezember 2020 von einem Projekt „Bürger spenden Bäume“ zu lesen war, startete der Verein einen zweiten Anlauf, und zwar war nun nicht mehr nur an einen reinen Hochzeitswald für junge Ehepaare  gedacht, sondern auch Silber- und Goldhochzeitspaare sollen sich mit der Bepflanzung an die Beständigkeit ihrer Ehe erinnern können. Auch die Geburt eines Kindes oder andere besondere Anlässe sind als Grund für eine Baumpflanzung geeignet.

Dieser erneute Aufruf mit den erweiterten Möglichkeiten fand jetzt regen Zuspruch. Dieser Tage konnten, zusammen mit den Spendern, fünfzehn Obstbäume gepflanzt und somit der Grundstock für ökologisch wertvolle Streuobstwiesen gelegt werden. Dies alles erfolgte natürlich unter Beachtung der Coronaauflagen.

Aufgrund der Vielzahl man hat sogar die Pflanzplätze erweitert. Die Wiedinsel bekam acht Obstbäumchen, in der unbebauten Lage des Wiesengärtenwegs wurden vier und in der Nähe des Spiel- und Bolzplatzes in der Donaustraße drei Bäumchen gepflanzt. Apfelbäume waren zwar in der Mehrzahl, aber auch Birnen und Kirschen werden in Zukunft Niederbieber grüner machen.

In der Hoffnung auf einen reichlichen Ertrag wurden auf der Wiedinsel zusätzlich noch drei Insektenhotels aufgehängt. Für den Herbst 2021 ist eine weitere Pflanzaktion vorgesehen. Anmeldungen können beim Verein Niederbieberer Bürger, Bernd Siegel, unter der Telefonnummer 0152-34242459 erfolgen.

Die Porta Praetoria

Ein städtisches Wiesengelände, innerhalb des ehemaligen Kastells am Standort des Südtores – Porta Praetoria – soll zu einem Treffpunkt für Nachbarschaft und Bürger werden.

Der Verein Niederbieberer Bürger, Anwohner der Straße „Im Römerkastell“ und der Initiator des Drachenkopfweges, Conrad Lunar, möchten einen naturnahen Treffpunkt unter Einbeziehung kulturhistorischer Gegebenheiten vor Ort realisieren.

Es ist geplant, dass das Motiv eines römischen Reitersoldaten, mit der in Niederbieber gefundenen einzigartigen Drachenkopfstandarte, auf einer auswechselbaren bedruckten Plane die damalige Zeit wieder zum Leben erweckt.

Gleichzeitig wird das Gelände in weiteren Schritten naturnah gestaltet. Die Anlage von Insekten- und Bienenblühstreifen, Wege mit Holzschnitzel, Pflanzung von heimischen Hecken- und Beerensträuchern sowie eine Sitzgarnitur sind geplant.

Für das Projekt werden ca. 3.000,00 Euro benötigt. Hier sind wir auf Spenden angewiesen. Die Sparkasse Neuwied hat eine Spendenplattform eingerichtet, auf der Vereine oder Organisationen aus Stadt und Kreis Neuwied zu Spenden aufrufen können. Das Projekt „Porta Praetoria“ haben wir auf dieser Spendenplattform eingestellt.

Neben Privatspendern stellt die Sparkasse auch Spendengelder zur Verfügung. Schauen Sie doch einmal auf www.heimatleben.de und unterstützen sie dort unser Projekt durch eine Spende.

Das Jahreheft 2021 ist erschienen !

Weitere Informationen lesen Sie hier

Verschönerung erfolgreich durchgeführt

Der Verein Niederbieberer Bürger hat der Ecke Augustenthaler/Austraße seit dem Frühjahr 2020 ein ansprechenderes Aussehen verliehen. Ein Tisch und zwei Bänke laden müde Fußgänger, Wanderer und Radtouristen, die unsere schöne Umgebung erkunden möchten, zum Verweilen ein.

Bei dem Rastplatz hat man zusätzlich  eine stilisierte Palisadenwand errichtet, die an das Kastell,  den Limes und die römische Vergangenheit Niederbiebers erinnert, denn das zum Kastell Niederbieber gehörende Lagerbad, dessen Grundriss aufgemauert zu sehen ist,  liegt nicht weit entfernt von dem Rastplatz. Es besteht somit die Möglichkeit mit einem kleinen Abstecher noch etwas mehr  über den römerzeitlichen Bezug Niederbiebers zu erfahren.

Jetzt hat der Verein noch eines draufgesetzt, denn es gesellt sich nun das Modell eines  römischen Standartenträgers mit der Drachenkopfstandarte dazu. Die mittlerweile berühmt gewordene Drachenkopfstandarte wurde 1974 bei Ausgrabungen im Weidenweg, nicht weit entfernt vom Kastell, gefunden. Allerdings sind an dem Modell noch ein paar Feinarbeiten zu leisten, doch die werden in den nächsten Wochen erledigt sein.

Dem VNB ist somit wieder einmal ein Beitrag zur positiven Darstellung unseres Stadtteils gelungen.“  

Bürger spenden Bäume

Vor einiger Zeit war in der Presse von einem Projekt „Bürger spenden Bäume“ zu lesen. Bereits vor gut einem Jahr hat der Verein Niederbieberer Bürger die Idee eines Hochzeitswaldes unter dem Motto „Pflanzen Sie doch ein Apfelbäumchen“ ins Leben gerufen. Der Hochzeitswald bzw. die Hochzeitswiese gehen auf den alten Brauch zurück, dass Hochzeitspaare einen Apfelbaum pflanzen. Er ist ein Zeichen ihrer Liebe für frisch Vermählte. Der Apfelbaum steht als Symbol für Kraft, Stärke und Beständigkeit in der Ehe.

Der Brauch soll eine bleibende Erinnerung an die junge Ehe erhalten und zudem kann somit nach und nach eine schöne ökologisch wertvolle Streuobstwiese entstehen.

Auch Silber- und Goldhochzeitspaare können mit der Pflanzung an die Beständigkeit ihrer Ehe erinnern.  

Drei Apfelbäume wurden in der Zwischenzeit gepflanzt, doch leider stagniert das Ganze zur Zeit etwas. Der Verein Niederbieberer Bürger möchte nochmals die Paare auf dieses schöne Brauchtum hinweisen. Auch andere Anlässe eignen sich für eine Baumpflanzung.

Wer Interesse hat, kann sich an den Verein Niederbieberer Bürger – Bernd Siegel – unter der Telefonnummer 015234242459 wenden.

Straßenbezeichnungen erzählen (Mundart-)Geschichte

Niederbieberer Neubürger und auch die jüngeren Jahrgänge sind oft überfragt, wenn von einer Straßenbezeichnung gesprochen wird, die auf keinem Straßenschild zu lesen ist. Der Verein Niederbieberer Bürger hatte daher die Idee, unter dem vorhandenen Straßenschild ein Schild mit der ortsüblichen Mundartbezeichnung einzuhängen.

Als das Ja zur Verwirklichung von der Stadtverwaltung kam, entwarf der Verein die Schilder und ergänzte sie mit einem QR-Code, der zusätzliche Ausführungen zu der jeweiligen Bezeichnung gibt.

Die Stadtverwaltung sorgte dann dafür, dass die neuen Schilder an den vorhandenen Straßenschildern angebracht wurden.

Zusätzlich sind an markanten Stellen, wie z.B. bei der Insel Mühlenwerth, der alten und neuen Kolonie, dem Schmandgässchen usw. entsprechende Hinweise in der ortsüblichen Bezeichnung angebracht.

Mit dieser Aktion hat der VNB wieder einmal eine Bereicherung für den Ort erreicht.

Aufruf zur Patenschaft von Blumenbeeten

Die Pflanzbeete in der Niederbieberer Burgstraße sind ein Stein des Anstoßes. Eine Anzahl der Beete ist total verwildert und sie bieten einen kläglichen Eindruck mit dem wild wuchernden Unkraut.  Der Verein Niederbieberer Bürger rührt immer wieder  die  Werbetrommel für die Übernahme von Patenschaften zur Pflege der Beete.

Mittlerweile zeigte sich schon ein kleiner Erfolg, denn Anwohner haben bereits für einige Beete die Pflegepatenschaft übernommen. Es scheint so langsam Schule zu machen, in den letzten Wochen ist wieder ein neues Pflanzbeet vom Unkraut befreit und neu hergerichtet worden.

„Es muss doch zu schaffen sein, dass die Anwohner motiviert werden dieser ruhigen Wohnstraße ein gepflegtes Äußeres zu geben“, ist man sich beim Verein Niederbieberer Bürger sicher.

Der VNB würde sich freuen, wenn es viele Nachahmer geben und zahlreiche Fenster im Ort leuchten würden.“

Schreib mal wieder !

Bei den derzeit stark steigenden Coronazahlen werden die Mahnungen und Verpflichtungen
zur Kontaktreduzierung und die Aufrufe daheim zu bleiben immer dringender. Das bedeutet für viele ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger in Alten- und Pflegeheimen, dass sie nur noch sehr wenig Besuch bekommen dürfen.

Auch die, die noch alleine in ihrer Wohnung leben,leiden unter dem eingeschränkten Kontakt zur Außenwelt. Vielen von ihnen ist es trotz
Telefon, Internet, WhatsApp und Co. heute noch nicht möglich Kontakt zu Freunden und Bekannten zu halten. Da ist die Post im Briefkasten eine willkommene Abwechslung.

In diesem Zusammenhang hat der Verein Niederbieberer Bürger seine Ansichtskarten von Niederbieber wieder hervorgeholt und die Idee entwickelt, diesen Menschen mit einer Ansichtskarte Grüße zu schicken. Er ruft dazu auf sich an der Verwirklichung der Idee zu
beteiligen. Die alte Nachbarin oder der Nachbar freuen sich bestimmt über einen persönlichen schriftlichen Gruß auf der Ansichtskarte. Diese Form des aneinander Denkens kommt auch denjenigen Absendern entgegen, die nicht gerne lange Briefe verfassen oder nur wenig Zeit haben.

Vielleicht bringt die Deutsche Post, wie in Österreich, auch einmal eine
Briefmarke auf Klopapier heraus. Das wäre dann noch das Tüpfelchen auf dem „i“ und ein fröhlicher Lichtblick in traurigen Coronazeiten.
Beim Verein Niederbieberer Bürger gibt es Ansichtskarten mit sechs schönen unterschiedlichen Motiven aus dem Ort zu kaufen.

Sie können beim Vorsitzenden Bernd Siegel, Aubachstraße 8 erworben werden.

Heimat-Jahrbuch 2021

Das soeben erschienene Heimatjahrbuch 2021 des Landkreises Neuwied kann auch beim Verein Niederbieberer Bürger, Bernd Siegel,  Aubachstraße 8 zum Preis von 7,00 Euro erworben werden.

Die 96. Ausgabe enthält wieder viele interessante heimatkundliche, aktuelle und historische Beiträge.

Neuer Bildband erschienen

Der Vorsitzende und Archivar des Vereins Niederbieberer Bürger, Bernd Siegel, hatte die Idee  alten Aufnahmen von Niederbieber  Fotos von heute  gegenüber zu stellen, um einmal Vergangenheit und Gegenwart Niederbiebers zu veranschaulichen.  

Dieses zu verwirklichen, ließen sich die Geschäftsführerin des VNB, Anita Trostel, und der Grafiker Willi Haas nicht zweimal sagen. Sie haben aus dem reichen Fundus des VNB-Archivs Aufnahmen aus vergangenen Tagen herausgesucht und ihnen Fotos aus der heutigen Zeit, aufgenommen überwiegend aus demselben Blickwinkel, gegenübergestellt.

Als Ergebnis ist nicht zu übersehen, dass Niederbieber sich von einem ehemals durch die Landwirtschaft und Kleinindustrie geprägten Ort zu einem schmucken Stadtteil mit einer sehr guten Infrastruktur gemausert hat.

Herausgekommen ist ein 100seitiger Bildband, der sowohl für alteingesessene Niederbieberer als auch für Neubürger und diejenigen gedacht ist, die sich für Niederbieber interessieren. Eingestreut wurden zusätzliche Informationen sowie  kleine Anekdoten und Berichte.

Der hübsche Bildband kann zum Preis von 5,00 Euro bei Bernd Siegel, Aubachstraße 8 und bei Anita Trostel in Segendorf, Zum Kuckucksberg 10 erworben werden. Das Museum im Backhaus ist leider wegen Corona geschlossen.

“Mitfahrerbank” am Aubachkreisel

Was beim VNB ganz bald wieder “läuft”..

Was macht der VNB

Jeden Mittwoch von 19.00 bis 21.00 Uhr öffnen wir nach der Corona-Pandemie das Backhaus. Hier lädt der VNB zu einem offenen Frauentreff ein. Bei Handarbeiten, wie z.B. Stricken, Häkeln, Sticken werden aktuelle Themen und Tagesneuigkeiten aus Niederbieber und der Welt besprochen.

Rückspiegel 2019

In der neuen Ausgabe der Vereinzeitschrift “Unser Niederbieber” findet sich auch wieder der Rückblick auf dasVereinsjahr 2019, “Rückspiegel” genannt.

Lesen Sie ihn online hier


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